NUR FÜR LEUTE DIE DIE WAHRHEIT WISSEN WOLLEN

 

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           Ich Bin ein Sonnenwesen

        Ich Bin Licht-  Ich Bin Licht-  Ich Bin Licht-   ich Bin göttliches Licht!

         Ich Bin geschaffen aus göttlichen licht

        Ich Bin erhalten von göttlichen Licht

         Ich Bin geschütz von göttlichen Licht

                Ich Bin umgeben von göttlichen Licht       

       Ich Bin eins mit dem göttlichen Licht

           .........Ich Liebe das Licht , Ich Danke dem Licht......

       Ich Bin ein Sonnenwesen auf einen SonnenPlaneten ,Sonnentage lebend  in einem SonnenLeben.........

 

Frisch geschlüpfter Trauermantel (Nymphalis antiopa) sonnend auf einem Stein; Vachendorf/Chiemgau, Deutschland

 

Als wissenwertes zum Verstehen:

 ein auszug aus dem buch:Serapis

Ich sagte bereits - und das ist die vielleicht wichtigste Aussage in diesem Buch -, daß deine wahre Natur Geist  ist. Das "Du", das du als dein "Du" kennst, ist nur eines von vielen "Dus", die über die Zeit hinweg und an verschiedenen Orten auf diesem und auf anderen Planeten, in diesem und in anderen Universen  projiziert sind. Dies soll dich in deiner Wahrnehmung keinesfalls herabsetzen. Im Gegenteil. Du bist ein herrlicher Ausdruck der Quelle, ein ungeheures multidimensionales Wesen, das du in hervorragender Weise mit viel Liebe selbst geformt hast, um die Möglichkeit zu besitzen, deine Geist-Funktion auszuüben. Nirgendwo, auf keinem Planeten, in keinem Universum, hat solch eine Schöpfung  wie du je existiert. Und das Wissen, daß du Teil einer größeren Unternehmung bist, kann dein Gefühl für die Bedeutung deines Lebens unermeßlich erhöhen.
Dieses ehrfurchtgebietende Wesen, das du wirklich bist, hat sich aus einem ganz bestimmten Grund entschieden, in diese aufregende Phase der irdischen Geschichte zu inkarnieren. Das Resultat davon ist natürlich das "Du", dessen du dir bewußt bist. Halte niemals den hier und jetzt fokussierten  leuchtenden  Bewußtseinspunkt, der du bist, für selbstverständlich. Wenn du nur die kleinste Vorstellung  von den Prozessen hättest, die es möglich machen, daß du existierst, würdest du Ehrfurcht vor deiner eigenen Kraft haben. Bitte betrachte dich also als GEIST, der eine menschliche Erfahrung  macht.
Du fragst dich vielleicht: "Wenn ich wirklich dieses ungeheure Wesen  bin, wie kommt es dann, daß ich nichts davon  weiß und nichts davon spüre?" Nun, höre einfach für einen Moment mit dem Lesen auf und versuche, dein größeres  Selbst als übergeordnete und  unaufhaltsame Kraft zu erspüren, die sich wie ein ungeheurer Energiekeil in diese dreidimensionale Realität zwängt und dein "Du" hervorbringt. Versuche, die ungeheure energetische Kraft zu spüren, die hinter dir steht. Diese Kraft mag für deinen Verstand nicht faßbar sein, doch sie manifestiert sich in vollkommener Klarheit in deinem Körper, deinen Emotionen und deinem Verstand.
Wenn du sie nicht spürst, dann stell sie dir so gut wie möglich vor, und dein Geist-Selbst wird deine Vorstellungskraft mit Bildern, Gefühlen oder direktem Wissen erfüllen. (Das tut es sowieso die ganze Zeit.) Und bitte glaube nicht einfach nur an diese Kraft. Glaube ist der plötzliche Tod deiner Suche  nach Wahrheit. Sobald du glaubst, hörst du auf zu suchen. Wenn du skeptisch bist, gut! Suche weiter, bis du dein wahres Selbst gefunden hast. Du bist da und wartest auf dich.
Aber nun zurück zu der Frage: "Wie kommt es nur, daß ich nichts über dieses Geist-Selbst weiß, das ich angeblich bin?" Zur Beantwortung müssen wir etwas ausholen.
Vor langer Zeit, bevor die Geschichte (wie du sie wahrnimmst) begann, entschloß sich eine Gruppe nicht- physischer Wesen  (jedes von ihnen eine ungeheure Wesenheit), einen Planeten zu kolonialisieren, um im Namen der Quelle Forschung zu betreiben. Eines der Wesen erklärte sich bereit, als Bewußtsein des Planeten  zu dienen. Die Gruppe half ihm, seine Energie  systematisch durch die Dimensionen hindurch zu verdichten. In der Zwischenzeit erdachten andere die Blaupausen für die verschiedenen Lebensformen, die den Planeten bewohnen sollten. Diese Blaupausen wurden als chemischer Code in der DNS niedergelegt. Und nach Äonen, in denen die Frequenz immer weiter verringert wurde, sprengte das planetarische Bewußtsein durch eine Energiegrenze und erreichte die feste Form, die du heute als Planet Erde kennst.
Über ungeheure Zeitperioden fuhren diese Wesen damit fort, niederfrequente Projektionen  von sich selbst zu erschaffen, die aber immer noch weit davon entfernt waren, physisch zu sein. Diese Projektionen begannen langsam, mit Formen ihrer selbst zu experimentieren, deren Frequenz noch  niedriger war. Hellsichtige würden sie Formen der fünften oder vierten Dimension nennen. Über weitere Äonen hast du - als eins dieser Wesen weiter mit der DNS experimentiert und Energie zu stehenden Wellen verdichtet, um „Lichtkörper" zu erschaffen. Und zuletzt, durch eine großartige, kreative Tat, konntest du die Barriere überwinden und die physische Struktur subatomarer Partikel, der Atome und Moleküle in einer Energiehülle aus stehenden Wellen bilden. Du konntest diese Formen durch deine Willenskraft auflösen und neue projizieren. So spieltest du lange Zeit, ohne jedoch mit deinen zunehmend  physischeren Manifestationen identifiziert zu sein. Du wußtest immer, daß diese Ätherkörper nur Energiefelder waren, die du erschaffen und in die du aus Spaß Energie gestrahlt hattest. Nachdem du dein Projekt weiter vorangetrieben hattest, wurden diese projizierten Formen etwas sichtbarer (wie du heute sagen würdest), doch es gab noch keine allgemeingültige Form.
Um weiter experimentieren zu können, unternahmst du einen sehr mutigen Schritt: Du projiziertest dein eigenes Bewußtsein in diese Formen. Es ermöglichte dir, mit dir selbst unter völlig neuen Bedingungen zu interagieren, was in den höherfrequenten Ebenen unmöglich gewesen wäre, da dort nur Einheit ist. Du erlaubtest deinem Bewußtsein, sich immer länger in diesen sich weiter verdichtenden Formen aufzuhalten. Das Bewußtsein hatte nun zwei Referenzpunkte: einen in der fünften Dimension und einen auf der physischen Ebene, und  in jeder der beiden  Formen warst du dir selbst  völlig bewußt, und zwischen ihnen gab es keine Wahrnehmung von Trennung.
Dieses  Vergnügen der Selbstentdeckung  machte viel Spaß. Es wurden  neue Arten von Energiefeldern ausprobiert. Zum Beispiel schufst du verschiedene Felder, um Gedanken und Gefühle getrennt zu projizieren, und, am wichtigsten, du gabst deinen Feldern größtmögliche Autonomie: die Freiheit, selbständige Wesenheiten zu sein. Diese Spaltung in zwei gleichzeitige Referenzpunkte war der entscheidende Wendepunkt in dieser Geschichte. (Wir haben bereits einen Punkt erreicht, der nur Hunderttausende von Jahren her ist.) Das Bewußtsein  in jeder dieser autonomen Formen war sich immer noch seiner Geist-Natur bewußt, und Getrenntheit  existierte nicht einmal als Gedankenform, da der mentale Aufbau   noch fehlte. An diesem Punkt war die Erde buchstäblich der biblische Garten Eden. Das Konzept Tod war noch nicht realisiert, denn wenn dich eine Form langweilte, dematerialisiertest du sie einfach. Du zogst dein Bewußtsein in die Frequenz der fünften Dimension zurück und projiziertest eine neue Form. Irgendwann gingst du von reiner Energieprojektion zur physischen Geburt über und kamst mit anderen überein, der Spezies, deren Form sich rapide verdichtete, eine grundsätzliche Körpererscheinung zu geben. Eure Legenden sind voll von uralten Erinnerungen an einige der Arten und Formen, die vor der "Standardisierung" existierten.
Über Tausende von Jahren wurdest du - als GEIST - von der Intensität der Sinneswahrnehmungen, die diesen nun physischen Formen möglich war, immer faszinierter, und deine Emotional- und Mentalfelder zentrierten sich mehr in den unteren Feldern als im Geist-Feld. Die Intensität und Reichhaltigkeit emotionaler Erfahrungen war total fesselnd, und die Sinneswahrnehmungen, die du in der dichten Form hattest, waren sehr verführerisch. Von diesem Punkt an kennst du die Geschichte: die Geburt des Ego. Ursprünglich war eure Absicht, daß das äußere Ego-Selbst im Auftrag eures geistorientierten Selbst eine Informationen sammelnde Schnittstelle zur physischen Ebene ist, während das
Geist-Selbst weiterhin die Entscheidungen treffen sollte, was real und was in einem bestimmten Moment zu tun ist. Aber im Laufe dieses Experiments bildete das nach außen blickende Ego seine eigenen Ansichten über die Realität und orientierte sich immer weniger an dem nach innen schauenden Geist-Selbst. Das äußere Ego wurde stärker, und seine Identität wandelte sich von einem inneren Seinszustand zu einem äußeren Seinszustand. Als Ergebnis hiervon begann das Ego, seine Wahrnehmungen als gut und schlecht zu bewerten, je nachdem, wie die damit verbundenen körperlichen Empfindungen waren. Dadurch wurde das nach innen schauende Selbst mit vorverdauten Informationen gefüttert.
Als das Ego-Selbst sich mehr auf das physische Feld fokussierte, schwand seine emotionale und mentale Empfänglichkeit gegenüber dem Geist-Feld. Die einst simultanen Referenzpunkte des Bewußtseins wurden zu zwei getrennten Bewußtseinspunkten, wobei der niederfrequente, physisch orientierte Punkt seine Sicht auf den spirituell orientierten Punkt verlor. Während der nächsten Jahrtausende klaffte die Wahrnehmung so weit auseinander, daß der physische Punkt die Existenz des höheren bezweifelte oder ihn bestenfalls nach außen projizierte und als getrenntes Wesen wahrnahm. So wurde die Wahrnehmung, wer du selbst bist, aufgespalten, und da die Menschheit sich nicht mehr mit den ungeheuren, multidimensionalen Wesen als Teil von sich selbst in Beziehung setzen konnte, wurde das Konzept der Götter erschaffen. Die einzige Möglichkeit, in Einklang zu kommen mit den inneren Stimmen, den Impulsen vom GEIST und der Erinnerung, weit mehr zu sein als ein beschränktes menschliches Wesen, war, die eigene ungeheure, kraftvolle und liebende Natur auf Wesen zu projizieren, die zu diesem Zweck geschaffen wurden. Ihr als Menschen bekamt weiterhin Botschaften und fühltet die Liebe eures inneren Geist-Selbst, doch ihr erklärtet, daß sie von euren externen Göttern kämen.
Um den Keil nun ganz zwischen den GEIST und die Persönlichkeit zu treiben, erfandet ihr einen großartigen Schleier: die Scham. Durch den Einbau der Schwingung der Scham in eure Körperzellen konntet ihr den letzten Schritt in der Wahrnehmung der Trennung erreichen. So wurde das geistige Wesen, als das ihr euch selbst gekannt hattet, zu einem Phantom, das sich im Lichte der neuen Realität leicht vertreiben ließ.
Von da an nahmst du dich selbst als Persönlichkeit wahr. Und da du völlig vergessen hattest, jemals in der Einheit gewesen zu sein, wußtest du nicht einmal, daß du vom Geist abgeschnitten bist. Du übertrugst den ungeheuren, heroischen Teil von dir selbst auf eine Gottheit, die du selbst geschaffen hattest. Die Scham stellte nun sicher, daß du dich in den Augen der selbstgeschaffenen Gottheit als unwürdig ansahst. So gingst du allmählich in die Trennung hinein, isoliert in einem Sack aus Haut, in ein Universum blickend, das du nicht mehr verstandest, in Zeit und Raum gefangen, mit dem Tod als einziger Möglichkeit zu entkommen. Alles, was du hattest, um mit dieser Situation umzugehen, war eine Reihe angelernter Reaktionen, die „Persönlichkeit" genannt wurden.
Bitte erinnere dich daran, daß dies von Anfang an geplant war und daß du, als Teil einer Gruppe von Wesenheiten, die dieses Experiment entworfen hatten, ausprobieren wolltest, wie weit du deine Wahrnehmung von deiner eigentlichen Natur - reinem GEIST - isolieren konntest. Enormer Einfallsreichtum war nötig, um die Schleier zu kreieren, die die Dimensionen voneinander trennen, damit du inkarnieren konntest, ohne dich zu erinnern, wer du wirklich bist. Als Teil dieser Verschleierung trafen eure kollektiven Geistfunktionen eine Entscheidung, die jede Inkarnation der folgenden zweihunderttausend Jahre beeinflussen und die Natur, den Sinn und den Inhalt menschlichen Lebens auf diesem Planeten völlig verändern sollte. Ihr erfandet Karma.

   Ich Lebe im Licht

            Ich bin Licht , glühendes Licht , strahlendes Licht , verstärktes Licht.

                 Gott verzehrt meine Dunkelheit und verwandelt sie in Licht

                   An diesem Tag bin ich ein Fokus der zentralen Sonne.

Durch mich fließt ein Kristallerner Fluß , eine lebendige Quelle von Licht , die      niemals beschränkt werden kann von Menschlichen Denken und Fühlen.

                         Ich Bin ein Außenposten des Göttlichen.

                  Solche Dunkelheit wie die , die mich benuzt hat , wird Verschlungen von  den mächtigen Fluß des Lichts ,das ICH BIN 

 

         ICH BIN , Ich Bin ,  Ich Bin Licht ,  Ich Lebe , Ich Lebe im Licht

        Ich bin des Lichtes vollste Dimension , Ich bin des Lichtes vollste Absicht

Ich Bin Licht , Licht ,Licht , die Welt überflutend ,wo immer ich mich   bewege ,segnend , stärkend und vermittelnd des Ziel des Himmelreiches

( Helarion)

 



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